Die Frankfurter Rettungbox ist eine tolle Idee!
Sie unterstützt das Engagement der Katholischen Stadtkirche in der Altenhilfe.

Kranke und ältere Menschen zu besuchen gehört zu den biblischen Aufträgen. In fast jeder Gemeinde gibt es deshalb Besuchsdienste. Ehrenamtlich Engagierte machen sich auf und besuchen zu Geburtstagen oder bei Krankheit und Einsamkeit Menschen in ihrer Nachbarschaft. Nicht selten wird bei diesen Besuchen auch über die Ängste der älteren Menschen gesprochen: „Wie lange werde ich noch in meiner Wohnung bleiben können? Was ist, wenn mir mal etwas passiert?“ Die Frankfurter Rettungsbox gibt zumindest auf eine Frage eine Antwort: Wie kann sich der Rettungsdienst im Ernstfall  schnell über die Person, und die wichtigsten medizinischen Hintergründe informieren?  Eben durch die Rettungsbox, die in der Nähe der Eingangstür befestigt ist.
Die Katholische Stadtkirche hat 800 Rettungsboxen gekauft und stellt sie den Besuchsdiensten und Seniorenclubs in den Pfarreien auf unkomplizierte Weise zur Verfügung. Die Engagierten „verleihen der Rettungsbox Beine“ indem sie sie direkt zu den Menschen bringen, die sie gebrauchen können. Gemeinsam kann bei den Besuchen das Infoblatt ausgefüllt werden und spätestens dann wir klar: Es kümmert sich jemand um mich, man sorgt sich um mich, ich bin wertvoll. 


Pia Arnold-Rammé, Referentin für Sozialpastoral der kath Stadtkirche und Andreas Böss-Ostendorf, Kranken- und Altenseelsorger
 

Eine richtig gute Idee ...

... einleuchtend im Anliegen, einfach in der Anwendung, doppelt nützlich für Betroffene und Bedürftige.
Wir haben schon zweimal nachbestellt.

Kathh. Dr. Johannes zu Eltz
Stadtdekan Frankfurt am Main


Wir empfehlen die Frankfurter Rettungsbox

„Die Rettungsbox kann unserem Rettungsdienst helfen, Ihr Leben zu retten. Daher empfehlen wir jedem Frankfurter, eine Rettungsbox im Haushalt aufzustellen.“


Florian Dernbach

Stadtgeschäftsführer

Malteser Hilfsdienst e.V. 

 

Die Rettungsbox in den Medien